Nokia 500 – Zurück in die Erfolgsspur?

Nokia 500
Nokia 500

Nokia ist inzwischen vom Thron der Smartphone-Verkäufe gestoßen worden und musste im zweiten Quartal dieses Jahres nach aktuellen Analysten-Zahlen Apple und Samsung vorbei ziehen lassen. Um die Verkäufe wieder anzukurbeln wurde nun das Einsteiger-Smartphone Nokia 500 vorgestellt.

Bislang stärkstes Nokia-Smartphone
Das Gerät des finnischen Konzerns wird dabei über einen Prozessor mit 1 GHz Taktfrequenz verfügen. Welcher Chip genau zum Einsatz kommt, wurde allerdings nicht bekannt. Erscheinen soll das Nokia 500 noch bis Ende September dieses Jahres. Der unverbindliche Verkaufspreis wird dabei rund 180,- Euro betragen.

Technische Details des Nokia 500
Für ein Einsteiger-Smartphone zu diesem Preis ist das Nokia 500 ordentlich ausgerüstet. Der kapazitive Touchscreen des Handys ist 3,2 Zoll groß und verfügt über eine Auflösung von 640 x 360 Bildpunkten. Eine zusätzliche Hardware-Tastatur ist nicht vorhanden. Ferner sind auch WLAN, HSPA, GPS, Bluetooth 2.1 sowie ein interner Speicher von 2 GB beim Nokia 500 vorhanden. Ebenso besitzt das Smartphone eine 5-Megapixel-Kamera.

Betriebssystem: Symbian Anna
Das Nokia 500 wird noch mit dem firmeneigenen Betriebssystem Symbian Anna auf den Markt kommen. Bekanntermaßen ist Nokia eine Kooperation mit Microsoft in Sachen Betriebssysteme eingegangen. Allerdings lässt das erste Nokia-Smartphone mit Windows Phone Mango nach wie vor auf sich warten. Insider gehen davon aus, dass dieser Umstieg Ende des Jahres vollzogen wird.

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Über Profi 583 Artikel
Smartphone Nutzer der ersten Stunde. Erst Nokia 6310i-Dauernutzer, dann der Wechsel zum Nokia 9300i. Darauf folgten ein Blackberry, das iPhone und das Samsung Galaxy.

1 Kommentar

  1. Mit dem 500 hat Nokia dem Kunden keinen großen Dienst erwiesen, ständige abstürze (Software). Nokia benutzt die Kunden als Versuchskaninchen, so spart Nokia viel Geld, dieses habe ich Nokia per E-mail mitgeteilt, aber zurück kam das übliche bla, bla. So braucht Nokia keine lange Testphase. Nokia bekommt doch genug dumme Tester, nämlich die Kunden, die sich solch eine Fehlentwicklung gekauft haben.

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Foto1: © 2011 Nokia