Nokia Asha 501 für unter 100 Euro vorgestellt

Nokia Asha 501
Nokia Asha 501

Der einstige Weltmarktführer bei den Handys, Nokia, hat mit dem Nokia Asha 501 nicht nur ein neues Smartphone vorgestellt, sondern auch eine neue Plattform für Apps.

Glänzen soll das Gerät dabei unter anderem mit dem Preis von 99 Euro.

Apps laufen künftig auf allen Asha-Smartphones

Die neue Plattform wurde dadurch ermöglicht, dass Nokia Smarterphone übernommen hatte. Dies ermöglicht nun Java-Apps und Web-Apps. Als Betriebssystem kommt somit eine neue Version von Asha zum Einsatz, bei dem Komponenten von Smarterphone enthalten sind. Die Apps, die per Web oder Java laufen, können dann über den Nokia Store verfügbar sein. Die Apps sollen zudem auch auf allen in der Zukunft erscheinenden Asha-Smartphones laufen, so der Hersteller aus Finnland.

Xpress Browser mit von der Partie

Mit im Einsatz ist auch der von den anderen Asha-Handys her bekannte Xpress Browser des finnischen Herstellers. Dieser legt eine ähnliche Funktionsweise an den Tag wie der Opera Mini. In Sachen Hardware-Ausstattung hingegen wurden nur wenige Details bekannt. So kommt das Nokia Asha 501 mit einem drei Zoll großen Touchscreen daher, der mit gerade einmal 320 x 240 Bildpunkten auflöst. Ebenso ist eine 3,2-Megapixel-Kamera mit von der Partie, eine Frontkamera ist nicht im Einsatz. Unklar ist noch, welcher Prozessor beim Asha 501 zum Einsatz kommt.

Nokia Asha 501 ab drittem Quartal in Deutschland erhältlich

Einige Einschränkungen gibt es zudem zu beachten. So wird das Nokia Asha 501 beispielsweise über kein UMTS/HSPA verfügen, ebenso ist natürlich auch LTE nicht mit an Bord. Ferner ist beim Nokia Asha 501 lediglich WLAN im Standard 802.11 b/g im Einsatz. Immerhin soll es aber eine Dual-SIM-Version geben.

Unklar ist aktuell noch, wann genau das Smartphone in Deutschland erscheinen wird. Allerdings soll es im dritten Quartal 2013 soweit sein. Die Single-SIM-Version kostet dann 99 Euro. Wie viel die Dual-SIM-Variante kostet, ist unklar.

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Smartphone Nutzer der ersten Stunde. Erst Nokia 6310i-Dauernutzer, dann der Wechsel zum Nokia 9300i. Darauf folgten ein Blackberry, das iPhone und das Samsung Galaxy.

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Foto1: © 2013 Nokia