Sony Smartphones – Neue Bildsensoren

Sony Xperia S
Sony Xperia S

Der japanische Hersteller Sony will bekanntermaßen künftig ohne den langjährigen Partner Ericsson entscheidende Marktanteile auf dem Smartphone-Markt gewinnen. Nun hat das Unternehmen auch eine neue Generation von Bildsensoren für die Handys vorgestellt.

Besser, Kleiner, Günstiger
Die Vorteile der Bildsensoren für die Sony-Smartphones lassen sich mit den drei Worten besser, günstiger und kleiner beschreiben. So erfolgte zum Beispiel die Trennung zwischen Elektronik und Imaging-Halbleitertechnik bei den neuen Bildsensoren. Damit soll einerseits die Reduzierung der Komplexität erfolgen. Ferner bietet sich somit für das japanische Unternehmen nach eigenen Angaben die Option der Auslagerung der Support-Logik an andere Firmen. Dadurch kann sich Sony selbst intensiver mit den CMOS-Sensoren an sich beschäftigen.

Weitere Vorteile der neuen Bildsensoren von Sony
Wie Sony bei der Vorstellung der neuen Sensoren weiterhin erklärte, erzeugen die neuen Module weniger Rauschen bei schlechtem Bild. Zudem würden bei Videoaufzeichnungen stärkere Unterschiede in der Helligkeit toleriert. Dazu gibt es neben den üblichen Pixeln für rotes, grünes und blaues Licht auch einen vierten Pixel für weißes Licht. Bereits im März dieses Jahres sollen die ersten potenziellen Kunden die ersten Mustermodule erhalten. Mit anderen Produzenten zusammen sollen die letzten Optimierungsarbeiten erfolgen. Die Massenproduktion der neuen Bildsensoren für Smartphones könnte somit zum Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres erfolgen.

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Smartphone Nutzer der ersten Stunde. Erst Nokia 6310i-Dauernutzer, dann der Wechsel zum Nokia 9300i. Darauf folgten ein Blackberry, das iPhone und das Samsung Galaxy.

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Foto1: © 2012 Sony Ericsson Mobile Communications AB